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Ich bin wild entschlossen, deshalb ist ganz klar, dass ich das Programm eisern durchhalte. Und diesmal auch trinke, was das Zeug hält.

 

Wie bei vielen Frauen auch bei mir ein echter Schwachpunkt: genügend trinken. Als leidenschaftliche Kaffeetrinkerin kann es mir da schon passieren, dass mir abends klar wird, dass ich den ganzen Tag über nicht mal ein Vierterl Wasser getrunken habe, aber jede Menge Kaffee. Eine neue Sport-Nuckelflasche ist nun mein ständiger Begleiter – ein dreiviertel Liter passt da rein, mindestens zwei muss ich geschafft haben. Überraschenderweise konnte ich gestern – den ersten Kurtag – sogar mit zwei Litern Wasser bilanzieren.

 

Schluckhemmung

Dass es diesmal so „einfach“ geht mit dem Trinken hat aber seinen Grund. Die Niedrigkalorienkur wird mit Nahrungsergänzungsmitteln unterstützt, damit es zu keiner Unterversorgung kommt. Das bedeutet, dass ich morgens und abends neben je einer riesigen, so gut wie unüberwindlichen Omega 3-Kapsel auch noch insgesamt jeweils neun (9!!!) Presslinge (von erträglicher Größe) zu schlucken habe. Was für andere vielleicht ein Klacks sein mag, wird bei mir zum raumfüllenden Vormittagsprogramm. Um einen einzelnen Pressling hinunterzuwürgen brauche ich jede Menge Überwindung. Und Wasser. Womit wieder mal bewiesen wäre, dass es kein Licht ohne Schatten gibt 😉

 

Sauber wird’s

Das Nahrungsergänzungsprogramm ziehe ich nun seit einer Woche durch. Die vielen Presslinge und ein Pulver für den Darm sollen nicht nur für eine optimale Versorgung mit Vitaminen, Aminosäuren und Mineralstoffen sorgen, sondern auch den Säure-Basen-Haushalt regulieren, den Körper durchputzen und den Darm stützen und schützen, Haut und Bindegewebe stärken (damit ich nicht gegen Ende der Kur zu schlabbern beginne) und natürlich Hungergefühl und Mangelernährung vorbeugen.

Ehrlich gesagt stehe ich dieser ganzen Nahrungsergänzungsmittelindustrie ziemlich skeptisch gegenüber, aber da ich das Programm fehlerfrei absolvieren möchte, würge ich eben alles Empfohlene zweimal täglich in meine Speiseröhre. Unter der morgendlichen Dusche habe ich heute überrascht festgestellt, dass ich (die ich selbst weitestgehend pickelfrei durch die Pubertät geschrammt bin) an den ungewöhnlichsten Stellen einzelne Pickel bekomme – die Entgiftung schreitet also munter voran. Ein erfreulicher Motivationsschub!

Apropos Motivation: Minus 1,2 Kilo 🙂

 

Foto: Africa Studio, Fotolia.com 

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