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ON MY WAY

Leicht(er) gesagt …

Seit vielen Jahren begleiten mit die Sterne mit ihren Zyklen durchs Leben, vor allem durch schwierige Zeiten. So war schon vor März 2020 klar, dass ordentlich Bewegung in die Welt kommt und ein riesiger Wandel angestoßen wird. Doch auch, wenn ich sehenden Auges in diese Zeit ging, war (und ist) das überwältigende Ausmaß der Veränderungen nicht wirklich vorstellbar …

Biegsam sein, flexibel auf die veränderten Situationen reagieren und atmen. Ja, das sagt sich so leicht! Auch wenn die astrologischen Zyklen die Tendenzen zeigen, weiß man doch nicht, wie genau sie einen selbst betreffen werden. Was ist der Plan für die Welt? Und was ist der Plan für MICH, für MEIN Leben? Wie sehr soll, wird es sich wandeln (müssen)?

Am Fließband Abschied nehmen

Mir geht es wie so vielen: So viele Trennungen und Abschiede, so viele Schleier wurden gehoben, so viele Tränen geweint. Und doch – so sagen die Sterne – stehen wir erst am Anfang auf einem (langen?) Weg durch den Wandel. Auch wenn ich eine heillose Optimistin bin, überzeugt davon, dass wir am Ende in einer hellen und sauberen Welt leben werden, sehe ich doch in den nächsten Monaten Unruhe auf uns zukommen. Natürlich darf man den Narrativen des Mainstreams nicht (alles) glauben, ebenso wenig muss man alles, was alternative Medien veröffentlichen, für bare Münze nehmen. Und doch stehen viele Vorzeichen auf leeren Gasspeichern, gestörten Lieferketten und damit verbunden wohl mit einer drohenden Insolvenzwelle.

Irrwitzige Ideen (und Pläne?)

Liest man sich neugierig und einigermaßen wachsam durch die unterschiedlichsten Gazetten, kommen einem allerlei beunruhigende, seltsame und zum Teil völlig absurde Ideen und Pläne der „Mächtigen“ unter.

So manches könnte man ja getrost unter dem derzeit trendigen Begriff der „Verschwörungstheorien“ abhaken, gäbe es dazu nicht das eine oder andere beunruhigende Zeugnis, das uns dann doch zumindestens zur Wachsamkeit aufrufen sollte.

Geld regiert die Welt

Da blicken wir beispielsweise auf irrwitzige Ziele wie die Abschaffung von Bargeld, die Einführung von zentralbankgesteuertem Digitalgeld und vom „Staat” gnädig ausgeschüttetem Grundeinkommen, das manche für ein Geschenk halten und andere wieder für die höchste Stufe der Abhängigkeit überhaupt. Erste Vorstöße im Hinblick auf das gefürchtete Social Credit-System, dem mit einer digitalen Währung (und dem bedingungslosen Grundeinkommen) Tür und Tor geöffnet werden könnte. Thorsten Wittman, Vorstand von Klartext e.V. wörtlich: „Notenbanken würden gemeinsam mit den Regierungen nahezu uneingeschränkte Macht erhalten …“

Aktuell zeigt bei unseren deutschen Nachbarn ein Softwarefehler, was passiert, wenn dann plötzlich die Bankomatkassen so gut wie bundesweit nicht mehr funktionieren (und es dann kein Bargeld mehr gibt) …

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Transhumanismus, Chips & Co

auf transhumanistische Ideen wie implantierte Chips in Arme als Eintrittskarte wohin auch immer und solche, die ins Gehirn implantiert werden, um uns wie ein Modellflugzeug sogar aus der Ferne zu steuern. Schon jetzt lesen wir von Männern, die schwanger werden wollen/sollen/können (!?) und von neuen Geschlechtern, die keine Männer oder Frauen sein wollen, sondern sich als „divers” bezeichnen – was auch immer all das bedeuten soll …

Nun vielleicht bin ich für diese „neue Welt” einfach schon zu alt, aber ich komme jedenfalls bei all dem nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus.

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Keine Angst!

Die Sterne mahnen uns zur Selbstverantwortung. Viel zu lange haben sich so viele „auf den Staat“ verlassen, als wäre der irgendein Gebilde, das mit uns nicht wirklich was zu tun hat. Wie vieles haben wir in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten einfach hingenommen, nicht hinterfragt und uns in dem Glauben entspannt, dass „die Mächtigen“, die „Regierung“, die, die das Sagen haben, nur unser Bestes im Sinn haben.

Ob das tatsächlich der Fall ist, muss nun wohl jede/-r für sich klären. Wachsamkeit und Neugier an allem, was in der Welt grade so vor sich geht, kann dabei jedenfalls hilfreich sein! Schließlich müssen WIR für uns darüber nachdenken, in welcher Welt wir künftig leben wollen.

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