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REISE

Prosit on the road

Wie flexibel wir mit dem Wohni wirklich sind, konnten wir uns zum Jahreswechsel selbst beweisen: Als die Knallerei schon morgens ziemlich unerträglich wurde, beschlossen wir am 31.12.2021 spontan, das Weite zu suchen …

Den Jahreswechsel verbrachten wir auf der Südautobahn, begleitet von einigen opulenten Feuerwerken – ohne Ton 😉 Den ersten Sonnenaufgang des Jahres erlebten wir bei der Abfahrt des Velebit, den ersten Kaffee genossen wir im Wohni wenig später auf dem Falkensteiner Campingplatz in Zadar! Es ist einer der wenigen ganzjährig geöffneten Plätze am Stadtrand von Zadar gelegen, im „Normalfall“ sind hier allerdings pro Reisendem nur zwei Hunde gestattet. Dank der camping-untypischen Jahreszeit erteilt man uns eine „Sondergenehmigung“!

 

Nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, machen wir uns ziemlich übermüdet und sehr hungrig nach der nächtlichen Reise auf den Weg in die Altstadt von Zadar. Während wir nach einem Restaurant suchen, lassen wir uns vom venezianischen Flair und den altertümlichen Bauwerken beeindrucken, wenngleich unsere eigentliche Suche ziemlich erfolglos verläuft. Naja, 1. Jänner ist wohl kein optimales Datum für kulinarische Genüsse.

Hunde-Eldorado auf menschenleeren Stränden

Unseren ortskundigen Freunden, die den Jahreswechsel in ihrem Häuschen auf Vir verbringen, verdanken wir einerseits phänomenale Spaziergänge auf menschenleeren Stränden, andererseits erfolgreichere Essensbeschaffung.

 

Wir verbringen kühle, aber extrem erholsame Tage in Zadar und Umgebung und nützen die Gelegenheit auch, unseren Wohni erfolgreich auf seine „Wintertauglichkeit“ zu testen. Diesmal sind wir schon viel entspannter, was die alltäglichen Handgriffe mit Wohnwagen betrifft, wenngleich unser Mover beim Einchecken streikte und wir den Wohnwagen händisch auf seinen Platz manövrieren mussten. Überraschungen wird’s wohl immer geben, aber der Lohn – so erholsame Tage!

Zadar – Romantik pur

Das venezianische Flair, das wir schon an unserem ersten (hungrigen) Tag hier wahrgenommen hatten, hat tatsächlich seinen Ursprung in einer Jahrtausende alten Geschichte dieser Hafenstadt, die einst mehrmals unter der Herrschaft Veneziens stand. Viele Relikte erinnern hier an jene alten Zeiten. Wenn man nicht gerade am 1. Jänner durch die Straßen zieht, findet man hier reizende Gastronomiebetriebe, verwunschene Gassen und beeindruckende Bauwerke.

Besonders beeindruckt hat uns natürlich die Meeresorgel, eine Installation jüngerer Zeit, bei der Röhren verschiedener Längen unter der Promenade verbaut wurden. Die Wellen, die dort an die Stufen schlagen, zaubern meditative Klänge hervor. Hier könnten wir stundenlang sitzen, lauschen und träumen …

 

 

 

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